Hüttenwanderung durch’s Rosengartenmassiv

Hüttenwanderung durch’s Rosengartenmassiv

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Ein Mal durch das Rosengartenmassiv wandern – zwischen Zinnen, Türmen und steilen Gipfeln.

Möglicher Programmablauf

Tag 1: Ankunft Parkplatz Weißlahnbad & Wanderung zum Schutzhaus Tschafon [1.737 m]

Wir finden uns zusammen oberhalb von St. Zyprian am Parkplatz Weißlahnbad. Nach einem Kennenlernen geht es gemeinsam auf unserer ersten Etappe stetig bergauf zu unserer ersten Unterkunft: das Schutzhaus Tschafon. Diese Halbtageswanderung ist ideal zum Einlaufen und bietet die Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen und sich an die körperliche Anstrengung der kommenden Tage anzupassen.

[+ 530 hm, ca. 3,3 km]

Tag 2: Schutzhaus Tschafon [1.737m] – Schlernhaus [2.451 m]

Unser zweiter Tag beginnt mit einem Abstieg, um dann stolze 1.050 m hinauf auf die Hochfläche des Schlerngebietes zu wandern. Die steilen Pfade belohnen uns immer wieder mit besonderen Ausblicken. Belohnt für all die Anstrengung werden wir mit unserer heutigen Unterkunft: Das imposante Schlernhaus, auch Rifugio Bolzano genannt, ist wunderschön gelegen, deren Küche Weltklasse. Zudem erwarten uns atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden, schroffen Gipfel und Türme der Rosengartengruppe. Vielleicht noch ein kurzer Abstecher zum Sonnenuntergang [+ 100 hm] auf den Hausberg der Hütte, dem Monte Pez [2.563 m], auf dessen Gipfel 2026 ein großes Kreuz aufgestellt wurde. Mit Glück können wir mit dem Untergang der Sonne ein einmaliges Alpenglühen bewundern. 

[+ 1.050 hm / – 330 hm, ca. 7 km]

Tag 3: Schlernhaus [2.451 m] – Rifugio de Antermoia [2.496 m]

Auf unserer dritten Etappe geht es weiter hinein in die schroffe Bergwelt des Rosengartenmassivs. Unsere Wanderung startet auf der Schlerner Hochfläche mit unserem ersten Anstieg. Später geht es im Bergauf & -ab über das sogenannte Gugglochegg [2.375 m] bis zur Tierser Alpl Hütte. In diesem Abschnitt kommen wir den Felswänden sehr nahe. Auf der Hütte angekommen bietet sich die Möglichkeit zu Mittag einzukehren und die Südtiroler Köstlichkeiten zu probieren. Im Anschluss steht zum Glück ein längerer Abstieg an, um in Ruhe verdauen zu können. Auf leichten Schotterwegen geht es stetig bergab vorbei an Almweiden mit Schafen, Pferden und Kühen, immer entlang des Rio Duron. Um unser Etappenziel zu erreichen haben wir nochmals einen knackigen Gegenanstieg zu bewältigen. Steil geht es bergauf bis zum Passo delle Ciaresole [2.280 m] und gleich dahinter nach dem letzten anstrengenden Aufstieg zum Passo Dona [2.516 m]. Von dort ist endlich die Hütte in Sicht. Belohnt werden wir mit der einmaligen Kulisse rund um das Rifugio Antermoia, eingebettet inmitten der Dolomitentürme. Highlight ist der malerisch gelegene Gletschersee Antermoia. Eine schöne Gelegenheit, um zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Eine Abkühlung vielleicht?

[+ 950 hm / – 920 hm, ca. 16 km]

Tag 4: Rifugio Antermoia [2.496 m] – Rifugio Vajolet [2.243 m]

Die heutige Etappe ist zwar kurz, dafür aber anspruchsvoller. Direkt von der Hütte geht es zunächst vorbei am gleichnamigen Bergsee. Weiter geht es steil bergauf bis zum Antermoiapass auf 2.767 m, dem höchsten Punkt unserer Durchquerung. Von dort haben wir einen einmaligen Blick auf den höchsten Gipfel der Rosengartengruppe: Der Kesselkogel [3.004 m]. Vom Pass aus eröffnet sich zudem der Blick auf die markante Rosengartenspitze und auf das Tal, das wir absteigen werden. Wir können uns an diesem Tag Zeit lassen, um die Felstürme und schroffen Wände zu bestaunen, Fotos zu schießen und besonders einzutauchen in das Herz der Rosengartendolomiten. Sicherlich werden wir die ein oder anderen Bergsteigenden treffen, die sich an die Türme zum Klettern wagen. Nach dem technisch fordernden Abstieg des ersten Steilstückes darf eine Einkehr für Kaffee und Kuchen auf der Grasleitenpasshütte natürlich nicht fehlen. Danach geht es dem Touristenstrom folgend auf leichtem, breiten Weg zu unserem Nächtigungsziel: Die Vajolethütte mit ihren bei den Kletternden beliebten Vajolettürmen. Zeit für einen entspannten Nachmittag auf der schönen Liegewiese inmitten der schroffen Türme. Je nach Lust und Laune besteht die Möglichkeit unseren Wandertag auszudehnen, sofern die technischen Anforderungen den Fähigkeiten der Gruppe entsprechen!

Optional: Anspruchsvolle Wanderung mit Drahtseilversicherung und Kletterpassagen zur spektakulär gelegenen Santnerpasshütte [2.734 m]
zusätzlich: 3 km // auf: 480 hm // ab: 480 um // ca. 3-4 h

[+ 320 hm / – 550 hm, ca.  5 km]

Tag 5: Rifugio Vajolet [2.243 m] – Kölner Hütte [2.337 m]

Morgens starten wir nach einem kleinen Abstieg direkt mit unserem Aufstieg auf alpinen Steigen zum Passo Zigolade [2.552 m]. Diese Strecke ist die anspruchsvollste der ganzen Durchquerung. Es erwartet uns die ein oder andere Schlüsselstelle. Bei einer Passage sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit absolut gefordert. Auf dem Weg säumen sich die hohen Bergspitzen und Türme, darunter die bekannte Rosengartenspitze mit nicht ganz 3.000 m [2.981 m]. Es bieten sich laufend tolle Fotomotive. Nach dem Abstieg vom Pass lädt das Rotwandhütte [2.283 m] am Fuße der gleichnamigen Rotwand zum Verweilen und Rasten ein. Durch die Nähe zur Bergbahn ist die Hütte stets gut besucht. Nach unserer Mittagsrast geht es auf einfachem Panoramaweg mit dem Touristenstrom ein Mal um die Rotwand herum. Zum Glück können wir bald abbiegen auf einen ruhigeren Weg, den Hirzelsteig, der bis knapp vor unser heutiges Ziel führt. Am Schluss geht es die letzten Meter nochmals steil bergauf bis wir schlussendlich die Kölner Hütte erreichen. Bei Kaffee und Kuchen lassen wir den Tag ausklingen. Von dort sieht man wieder in’s Tal, zurück zur Zivilisation. In der Ferne ist sogar das Schlernhaus noch erkennbar.

[+ 720 hm / – 650 hm, ca. 11,4 km]

Tag 6: Abstieg Kölner Hütte [2.337 m] – individuelle Heimreise

Den letzten Tag können wir frei gestalten und durch etliche Varianten nach Belieben anpassen. Dank der Bahnanbindung direkt vor der Hütte ist ein Schnellabstieg möglich. Ansonsten lohnt es sich, unsere Rosengartenrunde zu komplettieren und den Abstieg vom schroffen Gebirge zurück durch Wälder hin zu grünen Almweiden zu Fuß zurückzulegen. Im stetigen Bergab mit kurzen Gegenanstiegen geht es über den Sagenweg bis zum Parkplatz zurück. Immer wieder bietet sich die Möglichkeit zurückzublicken und die Rosengartendolomiten in ihrer ganzen Pracht zu bestaunen.

[+ 150 hm / – 1300 hm, ca. 12 km]

Variante 1 – Direktabstieg Frommer Alm & Bus bis St. Zyprian: 3,4 km // auf: 0 hm // ab: 600 hm // ca. 1-2 h
Variante 2 – Seilbahn & Bus: ohne Wanderung bis nach St. Zyprian

Anpassung der Programmpunkte aufgrund von Wetter, Gruppendynamik und anderen Einflüssen jederzeit möglich.

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Tourdetails

Hüttenwanderung rund um’s Massiv des Rosengarten

Wir umrunden auf Panoramawegen und alpinen Steigen die Zinnen und Türme der Rosengarten-Dolomiten.

Schwierigkeit Wandern

Charakter

HüttenübernachtungSommerWandererfahrungSonnenaufgangDurchquerungMehrtageswanderungNaturAbenteuerDolomitenSonnenuntergang

Inklusivleistungen

  • Erstellung, Organisation & ggf. individuelle Anpassung des Tourenprogramms
  • Reservierung & Absprachen mit Unterkünften
  • Organisation & Durchführung Onlinemeeting 3-4 Wochen vor Start
  • Individuelle Beratung zur Tourenvorbereitung
  • Individuelle Beratung zur Ausrüstung
  • Ausrüstungsliste
  • Gruppenhaftpflichtversicherung
  • Durchführung Wanderung laut Programm

Exklusivleistungen

  • Individuelle An-/Abreise
  • 4x Hüttenübernachtung  
    [ca. 15 – 40,00 € pro Nacht, je nach Zimmerkategorie und Mitgliedschaft]
  • 4x Halbpension: 3-Gang-Abendmenü und Frühstücksbuffet [ca. 35,00 – 45,00 € pro Nacht]
  • Mittagsverpflegung
  • Spesen Guide
  • Reiserücktritts-/Reiseabbruchversicherung
  • Transferleistungen bei Schlechtwetter
  • Leihausrüstung bei Bedarf
  • Alles was unter „Inklusivleistungen“ nicht ausdrücklich erwähnt ist

Anfrage

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  2. Wir klären offene Fragen & besprechen alle Details
  3. Die Buchungsbestätigung bekommst du per Mail
  4. Du erhältst Detailinformationen inkl. Ausrüstungsliste & Tipps zur Vorbereitung
  5. Wir lernen uns per Onlinemeeting kennen
  6. Start der Tour oder des Kurses
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Lass dich inspirieren…

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Durchquerung Karwendelgebirge – Light

Durch die wilden Karwendeltäler wandern wir auf leichten Wegen von Hütte zu Hütte. Besonders für Genusswandernde und Anfänger*innen geeignet.

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Wir nehmen uns eine Auszeit in der Natur bei Wanderungen in den Vorarlberger Bergen und Elementen aus Yoga, Meditation und Achtsamkeit, speziell für Fortgeschrittene.

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Winterwandern und Yoga mit Hotelkomfort

Wir entdecken gemeinsam den Zauber des Winters im Draußensein bei Wanderungen im Schnee und genießen die wohlige Wärme im Drinnensein bei Yoga, Meditation und Wellness.